HAUT UND AUGEN SCHÜTZEN – UV-BELASTUNG IM ARBEITSALLTAG
Ultraviolette Strahlung (UV) ist nicht nur im Urlaub ein Thema – auch im Arbeitsalltag stellt sie ein ernstzunehmendes Risiko dar. Ob bei Tätigkeiten im Freien oder in technischen Anwendungen: UV-Strahlung kann Haut und Augen dauerhaft schädigen. Besonders in Branchen wie Landwirtschaft, Bau oder Industrie ist die UV-Belastung oft hoch und wird dennoch häufig unterschätzt. Umso wichtiger sind gezielte Schutzmaßnahmen durch zertifizierte Schutzkleidung und zuverlässigen Augenschutz.UV-SCHUTZKLEIDUNG: REGELUNGEN DER EN 13758-2
Schutzkleidung, die UV-Strahlung zuverlässig abhalten soll, muss spezifische Anforderungen erfüllen. Die Norm EN 13758-2 legt hierzu klare Vorgaben an UV-Schutzkleidung fest. Sie definiert, welche Materialeigenschaften, Verarbeitungsmerkmale und welcher Bedeckungsgrad der Haut erforderlich sind, um den Träger wirksam vor UV-Strahlung zu schützen.Die Norm richtet sich speziell an Textilien, die im Freien getragen werden und die UV-Belastung deutlich reduzieren sollen. Die Schutzleistung wird dabei über den sogenannten UPF-Wert (Ultraviolet Protection Factor) angegeben – je höher dieser Wert, desto effektiver der Schutz. Für professionelle Einsätze ist die EN 13758-2 ein zentrales Kriterium, um den UV-Schutz von Arbeitskleidung transparent und normgerecht sicherzustellen.
AUGENSCHUTZ: NORMGERECHTE SCHUTZFILTER
Nicht nur die Haut – auch die Augen reagieren besonders empfindlich auf UV-Strahlung. Schutzbrillen mit entsprechenden UV-Filtern sind daher in vielen Arbeitsbereichen unverzichtbar – insbesondere dort, wo künstliche oder intensive UV-Quellen zum Einsatz kommen.Je nach Einsatzbereich kommen unterschiedliche Schutzfilter zum Einsatz, die nach spezifischen Normen geprüft sind. Während die EN 172 Anforderungen an Sonnenschutzfilter für den betrieblichen Gebrauch definiert, beschreibt die EN 170 die optischen Anforderungen an UV-Schutzfilter, wie beispielsweise für Tätigkeiten mit intensiver UV-C-Strahlung. Beide Normen regeln unter anderem, welche UV-Wellenlängen abgeschirmt werden und wie viel sichtbares Licht durch das Filterglas dringen darf.
Ein besonders umfassender Schutz wird mit dem UV-400-Filter erreicht.
SCHÜTZEN STATT RISKIEREN
UV-Strahlung ist nicht sichtbar – und genau das macht sie so gefährlich. Bereits kurze Strahlungseinwirkung kann zu akuten Schäden wie Sonnenbrand oder Bindehautentzündung führen. Bei dauerhafter Belastung steigt zudem das Risiko für schwerwiegende Folgen wie Hautkrebs oder grauen Star. Genau deshalb ist normgerechter UV-Schutz am Arbeitsplatz keine Option, sondern eine Notwendigkeit.Ob durch Schutzkleidung nach EN 13758-2 oder normgerechten Augenschutz – wer geprüfte PSA einsetzt, schützt sich und sein Team gezielt vor vermeidbaren Gesundheitsrisiken. Die Kombination aus funktionaler Schutzkleidung und hochwertiger Schutzbrille sorgt dabei für Sicherheit, Tragekomfort und Alltagstauglichkeit in allen Arbeitsbereichen mit regelmäßiger UV-Belastung.
UV-SCHUTZKLEIDUNG: REGELUNGEN DER EN 13758-2
Schutzkleidung, die UV-Strahlung zuverlässig abhalten soll, muss spezifische Anforderungen erfüllen. Die Norm EN 13758-2 legt hierzu klare Vorgaben an UV-Schutzkleidung fest. Sie definiert, welche Materialeigenschaften, Verarbeitungsmerkmale und welcher Bedeckungsgrad der Haut erforderlich sind, um den Träger wirksam vor UV-Strahlung zu schützen.Die Norm richtet sich speziell an Textilien, die im Freien getragen werden und die UV-Belastung deutlich reduzieren sollen. Die Schutzleistung wird dabei über den sogenannten UPF-Wert (Ultraviolet Protection Factor) angegeben – je höher dieser Wert, desto effektiver der Schutz. Für professionelle Einsätze ist die EN 13758-2 ein zentrales Kriterium, um den UV-Schutz von Arbeitskleidung transparent und normgerecht sicherzustellen.
AUGENSCHUTZ: NORMGERECHTE SCHUTZFILTER
Nicht nur die Haut – auch die Augen reagieren besonders empfindlich auf UV-Strahlung. Schutzbrillen mit entsprechenden UV-Filtern sind daher in vielen Arbeitsbereichen unverzichtbar – insbesondere dort, wo künstliche oder intensive UV-Quellen zum Einsatz kommen.Je nach Einsatzbereich kommen unterschiedliche Schutzfilter zum Einsatz, die nach spezifischen Normen geprüft sind. Während die EN 172 Anforderungen an Sonnenschutzfilter für den betrieblichen Gebrauch definiert, beschreibt die EN 170 die optischen Anforderungen an UV-Schutzfilter, wie beispielsweise für Tätigkeiten mit intensiver UV-C-Strahlung. Beide Normen regeln unter anderem, welche UV-Wellenlängen abgeschirmt werden und wie viel sichtbares Licht durch das Filterglas dringen darf.
Ein besonders umfassender Schutz wird mit dem UV-400-Filter erreicht.
SCHÜTZEN STATT RISKIEREN
UV-Strahlung ist nicht sichtbar – und genau das macht sie so gefährlich. Bereits kurze Strahlungseinwirkung kann zu akuten Schäden wie Sonnenbrand oder Bindehautentzündung führen. Bei dauerhafter Belastung steigt zudem das Risiko für schwerwiegende Folgen wie Hautkrebs oder grauen Star. Genau deshalb ist normgerechter UV-Schutz am Arbeitsplatz keine Option, sondern eine Notwendigkeit.Ob durch Schutzkleidung nach EN 13758-2 oder normgerechten Augenschutz – wer geprüfte PSA einsetzt, schützt sich und sein Team gezielt vor vermeidbaren Gesundheitsrisiken. Die Kombination aus funktionaler Schutzkleidung und hochwertiger Schutzbrille sorgt dabei für Sicherheit, Tragekomfort und Alltagstauglichkeit in allen Arbeitsbereichen mit regelmäßiger UV-Belastung.
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